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    Erdgas jetzt auch im oberen Wynental

    Roland Gloor, CEO der Alu Menziken AG, zündet die Erdgas-Flamme.
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    Roland Gloor, CEO der Alu Menziken AG, zündet die Erdgas-Flamme.

    Mit einer kleinen Feier und dem symbolischen Öffnen des Erdgas-Hahns neben dem Firmenareal der Alu Menziken Extrusion AG ist in Reinach der Anschluss ans Erdgas-Netz gefeiert worden. Das Unternehmen ist der erste Erdgas-Kunde am neuen Netz. Zugegen waren Vertreter der Wynagas AG, der Alu Menziken, der tangierten Gemeinden, des Kantons, aus Unternehmen sowie an einer Erdgas-Erschliessung Interessierte aus der Industrie. Dank trockenem Wetter betrug die Bauzeit der über 12 Kilometer langen 5-bar-Leitung mit rund achteinhalb Monaten etwas weniger lang als ursprünglich geplant. Gebaut wurde ab dem bestehenden Erdgas-Anschluss in Teufenthal bis nach Reinach. Ein zusätzlicher Ast nach Gontenschwil zur AMG Metall Guss AG ist ebenfalls gebaut. Ein weiterer Stich zur Maurer Rudolf AG in Gontenschwil steht kurz vor Fertigstellung.

    Mehrere Firmen wechseln auf Erdgas

    Nebst der ALU Menziken Extrusion AG in Reinach, die ihre Produktionsanlage von Flüssig- auf Erdgas umstellt, wird im Januar 2012 die AMG – Alu Metall Guss AG in Gontenschwil folgen. Bereits haben sich weitere Industriebetriebe zu einem Wechsel auf Erdgas entschieden. So beispielsweise die Homag AG in Reinach, die Maurer Rudolf AG in Gontenschwil und die Tissa Glasweberei AG in Oberkulm. Auch sie werden ab 2012 Erdgas beziehen.

    Bauherrin der neuen Erdgasleitung ist die Wynagas AG. Diese wurde im Oktober 2010 von der IBAarau Erdgas AG und der EWS Energie AG Reinach gegründet. Dies mit dem Ziel, das obere Wynental mit Erdgas zu erschliessen und dabei gemeinsam Synergien bei der Kundenbetreuung zu schaffen.

    Erdgas-Tankstelle ab Frühjahr

    Die Wynagas AG ist im oberen Wynental auf verschiedenen Ebenen aktiv. Aktuell steht der Anschluss von Industriekunden und Grossabnehmern ans Erdgas-Netz im Vordergrund. Im April 2012 eröffnet sie beim neuen Landi-Laden an der Mattenstrasse in Reinach eine Erdgas-Tankstelle, Weitere Etappen mit Arealerschliessungen und/oder Weiterbau nach Menziken sind derzeit in Prüfung. Der Erdgas-Erschliessung des oberen Wynentals gingen mehrjährige Vorbereitungsarbeiten und Verhandlungen mit Behörden und Landeigentümern voraus. (pd/bä.)

    Kinder entdeckten die Arbeitswelt ihrer Mütter und Väter bei ewl

    Daniel Kaufmann informierte über Erdgas. Bild ewl
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    Daniel Kaufmann informierte über Erdgas. Bild ewl

    Am diesjährigen nationalen Zukunftstag bot auch ewl energie wasser luzern (ewl) den Knaben und Mädchen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, Vater oder Mutter an deren Arbeitsplatz zu begleiten. 11 Mädchen und 6 Knaben nutzten die Gelegenheit. 12 von ihnen ermöglichte sich so der Einblick in die technische Berufswelt, 5 Kinder schnupperten im kaufmännischen Bereich. Die Begeisterung war gross, durfte man doch Mutter oder Vater während des ganzen Tages bei der Arbeit begleiten. ewl unterstützt die Aktion bereits seit mehreren Jahren. (ewl)

    Erdgas weiterhin bei „Einstein“

    Handschlag bei der Vertragsverlängerung für „Einstein“: Ruedi Matter (SRF) und Jean-Marc Hensch (VSG, rechts). Bild Corinne Pellerin, SRF
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    Handschlag bei der Vertragsverlängerung für „Einstein“: Ruedi Matter (SRF) und Jean-Marc Hensch (VSG, rechts). Bild Corinne Pellerin, SRF

     

    Grafik.
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    Die Schweizer Erdgas-Wirtschaft hat mit Schweizer Radio Fernsehen (SRF) das Mediensponsoring für das Magazin Einstein, dem wöchentlichen Wissensmagazin des Schweizer Fernsehens, zum fünften Mal für ein weiteres Jahr verlängert. Bereits am 12. April 2007, als „Einstein“ erstmals auf Sendung ging, war Erdgas Mediensponsor. Zuvor schon hatte die Schweizer Erdgas-Wirtschaft das Vorgängerformat MTW („Menschen, Technik, Wissenschaft“) unterstützt. Mit „Einstein“ wurden Periodizität und Konzept völlig umgestaltet, so dass man effektiv von einer neuen Sendung sprechen musste. Der Wechsel war nicht völlig problemlos, weil das Zielpublikum deutlich breiter gefasst war, was zuerst gewisse „Bildungsbürger“ aus dem Stammpublikum von MTW vergraulte. Das hatten sowohl SRF und VSG vorhergesehen. Doch die Sendung überwand rasch die Durststrecke. Seither hat sie sich kontinuierlich nach oben entwickelt, sowohl qualitativ als auch von der Quote her.

    VSG-Direktor Jean-Marc Hensch zu den Gründen für den Erfolg dieser Partnerschaft in seinem persönlichen Blog:

    • Innovation: Die populäre, aber nicht populistische Darstellung von Wissensthemen hat sich im Fernsehmarkt mittlerweile fest etabliert. Einstein war aber nicht Nachzügler, sondern stilbildender Vorläufer. Als Mediensponsor profitierten wir natürlich von diesem innovativen Image. Die kritischen Fragen, die es in der Anfangsphase auch gab, kamen übrigens ausschliesslich von Leuten ausserhalb der Erdgas-Branche.
    • Match: Die Sendung passt zum Thema Erdgas wie keine andere. Das ist wichtig, denn bei Radio und Fernsehen sind die Möglichkeiten für gute Kombinationen sehr limitiert.
    • Distanz: Die hohe sachliche Übereinstimmung zwischen Sendegefäss und Sponsor darf einen nie in Versuchung bringen, auf den Inhalt der Sendung Einfluss zu nehmen – nicht nur weil es die entsprechenden Bestimmungen verlangen, sondern auch, weil dies die Glaubwürdigkeit der Sendung beeinträchtigen und damit unsere (namhafte) Investition gefährden könnte.
    • Moderation: Das Format hat sich nicht von einzelnen Gesichtern abhängig gemacht. Das Dreigespann der Moderierenden sorgt für Abwechslung und ermöglicht sanfte Übergänge bei personellen Wechseln. Die Frage ist nicht etwa nur von theoretischer Natur, sondern hat uns dieses Jahr in der Westschweiz konkret beschäftigt. Auch auf solche Aspekte sollte man als Mediensponsor Acht geben.

    150 Millionen Kontakte für Erdgas pro Jahr

    „Einstein“ hat sich auch von der Quote her gut entwickelt. Gegenüber letztem Jahr hat sich die Anzahl Zuschauer der Erstausstrahlung um gegen 4% erhöht, bei den Video-Downloads liegt die Zunahme sogar bei über 70%. Die Erstausstrahlung bringt 54% der rund 150 Millionen Kontakte pro Jahr, die Wiederholungen hingegen bringen lediglich 1%. Die Promotrailer für die Ankündigung der Sendung sind für die Sponsorvisibilität sehr wichtig und machen rund 20% aus. Das verbleibende Viertel entfällt auf das Internet und verteilt sich gleichmässig auf Podcast und Video-Download (inklusive Youtube). (bä.)

    Bronze-Edi. für den Erdgas-TV-Spot Heizen

    Der knapp 30 Centimeter grosse Edi.11 aus Stein.
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    Der knapp 30 Centimeter grosse Edi.11 aus Stein.

    Grosses Stelldichein der Werbe- und Filmbranche zu den zwölften Prämierungen der besten Schweizer Werbe-, Industrie- und Unternehmensfilme des Jahres im Zürcher Schiffbau. Der Wettbewerb steht unter dem Patronat des Eidgenössischen Departements des Inneren und wird von Swissfilm Association organisiert und durchgeführt.
    Dabei wurde der TV-Spot „Heizen“ in der Kategorie Werbefilme mit Bronze ausgezeichnet.
    „Eine gefühlvolle Geschichte, sehr liebevoll umgesetzt. Der Film vermittelt natürlich und märchenhaft seine Geschichte. Dieser Spot kommuniziert unbeschwert und fröhlich ein ernsthaftes Thema. Handwerklich eine gelungene Kombination aus Trick- und Realfilm, die einen lustvoll in eine Märchenwelt mitnimmt“, so die Jury.
    „Diese Auszeichnung unterstreicht, dass wir mit unserer neuen Imagekampagne richtig liegen. Es ist für uns auch Verpflichtung, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu folgen“, so Urs Zeller, Leiter Marketing des VSG. Er bedankte sich bei der Fachkommission Marketing, „die unsere Arbeit begleitet und ermöglicht hat“ sowie bei der Werbeagentur ROD Kommunikation in Zürich und allen beteiligten Partnern, die an der „hochstehenden, professionellen Umsetzung“ beteiligt waren.

    Qualität und Vielfalt

    Mit dem „Edi.“ will der Branchenverband „für das schweizerische Auftragsfilmschaffen sensibilisieren und herausragende Schweizer Produktionen auszeichnen“. Die Auszeichnung steht für hohe Qualität im Filmschaffen: Ein Gewinnerfilm hat eine audiovisuell überzeugende Umsetzung und bildet eine künstlerische Einheit, die dem vermittelten Inhalt gerecht wird und die Aufgabe des Auftraggebers mit hoher konzeptioneller und filmischer Qualität in der Produktion umsetzt. So vielfältig wie die Film- und Audiovisionsbranche ist, so unterschiedlich waren die Auftragsproduktionen. Dies widerspiegelte sich auch in den verschiedenen Kategorien. (pd/bä.)

    Der prämierte Film: www.erdgas.ch/waermemarkt

    Mehr zur Preisverleihung: www.edinet.ch/cms

    Urs Zeller (Mitte) mit der Auszeichnung. Bild edinet.ch
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    Urs Zeller (Mitte) mit der Auszeichnung. Bild edinet.ch

     

    Plakette unter dem Fuss des Edi.11
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    Plakette unter dem Fuss des Edi.11

    Erdgas-Premiere an der Auto Zürich

    Anfang November pilgerten über 60‘000 Besucher während vier Tagen zur 25. Ausgabe der Auto Zürich Car Show in die Messe Zürich, um über 650 Fahrzeuge und mehr als 40 Schweizer Premieren zu bestaunen. Die Schweizer Erdgas-Wirtschaft war wiederum mit einem grossen Stand vertreten. Als Schweizer Premiere war der neue Opel Combo 1.4 l mit Erdgas/Biogas-Turbo-Antrieb zu besichtigen.

    Weiter gezeigt wurden in der Erdgas-Version die Modelle Caddy, Touran und Passat von Volkswagen, von Fiat die Modelle Doblò und Panda sowie der Mercedes 200 NGT. Vor allem von Autosport-Fans bestaunt wurde der erstmals in der Schweiz ausgestellte VW Scirocco R (Cup-Version) mit 225 PS-Biogas-Antrieb. Dieses Rennfahrzeug zeigt eindrücklich, wie sich Leistung, Ökologie und Fahrspass verbinden lassen. Besonders aufgehorcht haben die Besucher, als ganz kurz der Motor bei einem Besuch des Lokalfernsehsenders Tele Top aufdröhnte…

    Beim neuen Erdgas-Spiel galt es, möglichst schnell ein Erdgas-Fahrzeug-Modell an die Hallendecke zu kurbeln. Den Schnellsten winkten attraktive Sofortpreise. Den ganz grossen Preis gewann Rudolf Vogel aus Bergdietikon, nämlich einen VW Touran EcoFuel im Wert von über 48‘000 Franken.

    Nächstes Jahr wird die Auto Zürich 2012 vom 8. bis 11. November stattfinden. (bä.)

    Bilder und Video von der Auto Zürich: http://www.erdgas.ch/messen-und-events/fotos-auto-zuerich-2011

    Der Eingansbereich des Erdgas-Stands.
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    Der Eingansbereich des Erdgas-Stands.

    Erdgas-Fahrzeuge in Reih und Glied.
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    Erdgas-Fahrzeuge in Reih und Glied.

    Der Biogas-Renner aus Deutschland.
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    Der Biogas-Renner aus Deutschland.

    Fahrzeug-Besichtigung.
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    Fahrzeug-Besichtigung.

    Kurbeln für Sofort-Preise.
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    Kurbeln für Sofort-Preise.

    Wettbewerb für den Hauptpreis.
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    Wettbewerb für den Hauptpreis.

    Ziehung des Hauptpreises.
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    Ziehung des Hauptpreises.

    VIP-Gäste am Erdgas-Stand am Vorabend der Eröffnung. Bilder Urs Fäh
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    VIP-Gäste am Erdgas-Stand am Vorabend der Eröffnung. Bilder Urs Fäh

    William Berkemeyer(Regionenleiter gasmobil ag) übergibt Rudolf Vogel (links) den Schlüssel des Hauptgewinns.
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    William Berkemeyer(Regionenleiter gasmobil ag) übergibt Rudolf Vogel (links) den Schlüssel des Hauptgewinns.

    Prominenz eröffnete Nord Stream-Pipeline

    Illustre Gäste drehen symbolisch am grossen Erdgas-Hahn. Bild Nord Stream
    Illustre Gäste drehen symbolisch am grossen Erdgas-Hahn. Bild Nord Stream

    Illustre Gäste drehen symbolisch am grossen Erdgas-Hahn. Bild Nord Stream

    Vertreter aus Politik und Wirtschaft, darunter die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, der russische Präsident Dmitrij Medwedew, der französische Premierminister François Fillon, der niederländische Premierminister Mark Rutte sowie der EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger, nahmen an der feierlichen Eröffnung der Nord Stream-Pipeline teil. Sie würdigten das Projekt als wichtigen Beitrag für die langfristige Energiesicherheit in Europa. Mit der Fertigstellung des zweiten Leitungsstrangs im Jahr 2012 wird die 1‘224 Kilometer lange Pipeline eine jährliche Transportkapazität von bis zu 55 Milliarden Kubikmetern haben. Das ist fast 16 mal mehr als die Schweiz pro Jahr verbraucht.

    Kosten von über 7 Milliarden Euro

    Der Festakt fand an der deutschen Anlandestation der Leitung in Lubmin statt. Dort wird das Erdgas aus der Nord Stream-Pipeline über die weiterführenden Leitungen OPAL und NEL in das europäische Fernleitungsnetz eingespeist. Vertreter der Anteilseigner der Nord Stream AG – OAO Gazprom, BASF SE/Wintershall Holding GmbH, E.ON Ruhrgas AG, N.V. Nederlandse Gasunie und GDF SUEZ S.A. – bezeichneten die Pipeline als Schlüsselprojekt für Europas Energieinfrastruktur, das hinsichtlich Zeitplan und Kosten wie geplant umgesetzt worden ist. Dem europäischen Steuerzahler entstehen dabei keinerlei Kosten: Die fünf Unternehmen finanzieren 30 Prozent des Investitionsvolumens von 7,4 Milliarden Euro durch Eigenkapital. Weitere 70 Prozent des Projektbudgets werden durch Kredite abgedeckt. An der Finanzierung sind insgesamt etwa 30 Banken beteiligt.

    Mehr Versorgungssicherheit für Europa

    „Mit der Nord Stream-Pipeline eröffnet sich eine sichere, moderne und zuverlässige Route für Erdgas-Lieferungen aus Russland in die Europäische Union. Bestehende Transitrouten durch die Ukraine und Weissrussland werden so sinnvoll ergänzt", betonte Matthias Warnig, Nord Stream Managing Director. Gazprom Export hat langfristige Verträge abgeschlossen, um Erdgas über die Nord Stream-Pipeline an Verbraucher in Deutschland, Dänemark, Grossbritannien, den Niederlanden, Frankreich, der Tschechischen Republik und anderen europäischen Ländern zu liefern. „Diese neue, direkte Verbindung zwischen Russland und der EU ist eine langfristige Lösung für die Versorgungssicherheit Europas", so Warnig.

    Die Schweiz hat keine Lieferverträge mit Russland. Das im letzten Jahr beschaffte Erdgas stammte zu rund zwei Dritteln aus Fördergebieten in der EU und Norwegen. Der Anteil an Erdgas aus Russland lag bei 24%. Dieses gelangt über Lieferanten in den umliegenden Ländern in die Schweiz. (pd/bä.)

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